Non-Profit Engagement

Umsonst, aber nicht kostenfrei: Mein Engagement
Corporate Social Responsibility (CSR)/ Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung

Socialday Kampagne 2004 mit meiner damaligen Visitenkarte./Socialday campaign 2004 with my former business card.

 

»Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.« Bob Dylan

Wer mich kennt, weiß, wie ich zu Non-Profit stehe:
Non-Profit heisst, daß meistens die Artists am Wenigsten davon profitieren.
So genannte Street-Art und Urban-Art-Festivals schießen wie Pilze aus dem Boden und tatsächlich sind sie alles andere als Non-Profit. Denn wie sollte sich auch etwas ohne Profit bzw. ohne Kapital finanzieren? Beisst sich da die Katze nicht in den Schwanz?
Natürlich hatte ich ursprünglich nicht damit begonnen wild zu sprühen um Kapital zu erwirtschaften. Im Gegenteil, es kostete mich Zeit, Geld und Nerven. Wenn ich also heutzutage Non-Profit Aktionen realisiere, dann bitte nur unter der Option die Konzeptionsoberhoheit OHNE Zensur inne zu haben.

»Das Geheimnis des Glücks liegt nicht im Besitz, sondern im Geben.« André Gide

Schön ist es ja trotzdem, wenn alle etwas einlegen und etwas dabei entsteht. Interessant wird es dann, wenn es um die erweiterte Nutzung geht. Denn wenn kein weiterer Nutzen daraus gezogen wird, stehe ich gerne für Non-Profit-Aktionen zur Verfügung. Die letzten Jahre haben mir allerdings gezeigt, daß es kaum seriöse Anfragen dazu gibt.
Zu sehr wird da hinter den Kulissen geklüngelt und Menschen, die eben nicht von Ihrer Kunst leben, agieren als Stellvertreter einer Kultur, die heute so schon gar nicht mehr existiert. Bei dem Thema gehts ja um nichts anderes als Wert.
Wenn also alle ihren Wert in Ihrer Leistung sehen dürfen. Warum dann nicht auch der Artist?

»Die beste Idee nützt niemanden, wenn Sie nicht verwertet wird.« Walter A. Heiby

Nichtsdestotrotz vollziehe ich seit 2004 einmal im Jahr den so genannten Social Day der Malteser, bei dem ich meistens eine Flächengestaltung indoor oder outdoor kostenlos realisiere.
Für mein gesellschaftliches Verhalten wurde ich 2003 mit dem 3. Preis »Engagiertes Unternehmen«  der hessischen Landesregierung ausgezeichnet. Schon in den frühen 90ern schuf ich zusammen mit vielen befreundeten Stylewriting-Urban Art Street Artists/Graffiti-Künstlern in ganz Europa künstlerische Fassadengestaltungen relevanter und gesellschaftlicher Themen, so z.B. für das SIDA (AIDS)- Festival in Paris, 1993 oder für die Asta der Heinrich Heyne Universität Düsseldorf in Düsseldorf-Heerdt 1993 oder Fassadenkunst an Wandflächen in Frankfurt 1992, 1996, 1997, 2006, Genf 1999, Zürich 2003, und vielen anderen Städten im europäischen Raum.

»Es gibt nichts Gutes,
ausser man tut es.« Erich Kästner

Das leider noch weit verbreitete Klischeebild des Künstlers in den Köpfen vieler Bürger: Carl Spitzweg-Der arme Poet/The unfortunately still widespread cliché of the artist in the minds of many citizens: Carl Spitzweg-The poor poet

 

»What does money mean? A person is successful when he does what he likes between getting up and going to bed.« Bob Dylan


Anyone who knows me knows how I feel about non-profit:

Non profit means that mostly the artists benefit the least from it.
So-called street art and urban art festivals spring up like mushrooms and in fact they are anything but non-profit. Because how should something be financed without profit or without capital? Doesn’t the cat bite its tail?
(Of course, I hadn’t started spraying wildly to generate capital back then. On the contrary, it took time, money and nerves.)
So if I realize non-profit campaigns nowadays, then please only under the option to have conceptional sovereignty WITHOUT censorship.
Nevertheless, it is nice when everyone puts something in and something arises. It becomes interesting when it comes to extended use.
Because if no further benefit is derived from it, I am happy to be available for non-profit campaigns. However, the past few years have shown me that there are hardly any serious inquiries about it.
There is too much behind-the-scenes wisdom and people who do not make a living from their art act as representatives of a culture that no longer exists today.
The topic is all about value.
So if everyone can see their value in your performance. Then why not the artist too?

Nonetheless, since 2004 I have been holding the Malteser Social Day once a year, where I usually initiate free indoor or outdoor space design.
For my social behavior, I was awarded the 3rd prize for a committed company by the Hessian state government in 2003. Already in the early 90s I created artistic facade designs of relevant and social topics together with many friendly style writing urban art graffiti artists all over Europe, e.g. for the SIDA (AIDS) Festival in Paris, 1993 or for the Asta of the Heinrich Heyne University Düsseldorf in Düsseldorf-Heerdt 1993 or facade art on wall surfaces in Frankfurt 1992, 1996, 1997, 2006, Geneva 1999, Zurich 2003, and many other cities in European area.

 

 

Spende einer live auf dem Römerberg erstellte Arbeit auf Keilrahmen-Leinwand für meinen ehemaligen Praktikanten (jetzt Architekt) Danny Alexander Lettkemann für seine Radtour nach Rom im Rahmen der Leberechtstiftung 2006.
Donation of a work created live on the Römerberg on stretcher canvas for my former intern (now architect) Danny Alexander Lettkemann for his bike tour to Rome as part of the Leberechtstiftung 2006.
Im Oktober 2016 übergab ich im Museum für Kommunikation an Stefan Weil als Leihgabe das von mir geschaffene Artwork Logic Trance auf Stahlblech von 1992 dem im Entstehen begriffenen Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) in Frankfurt am Main.
In October 2016 I loaned Stefan Weil the artwork I had created Logic Trance on sheet steel from 1992 to the Museum of Modern Electronic Music (MOMEM) in Frankfurt am Main, which is in the process of being built.
Link.
Übergabe des Artworks Logic Trance Cover by BOMBER 1992 als Dauerleihgabe an das MOMEM/ Museum of Modern Electronic Music an Stefan Weil (Atelier Markgraph), Klaus Mai (KM7), Helge Steinmann (Atelier BOMBER), Museum für Kommunikation, Frankfurt 2016.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
Einmal im Jahr findet das Golfturnier zugunste der Deutschen Unfallhilfe DUK e.V. in Ockstadt bei Friedberg statt. Die gesamte Familie von Jens Maspfuhl ist involviert und hilft mit. Ein familärer Event, der auch noch Gutes tut. Seit 2011 gestalte ich live Artwork auf Keilrahmen-Leinwände als Preis für die Tombola.
Once a year, the golf tournament takes place in Ockstadt near Friedberg in aid of the German Accident Assistance DUK e.V. Jens Maspfuhl’s entire family is involved and helping out. A family event that also does good. Since 2011 I have been designing live artwork on stretcher frame canvases as a prize for the raffle.
weitere Referenzen dazu hier:

Engagement

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützte Projekte bisher/projects supported so far: Malteser Hilfsdienst, Amnesty International, Vita Assistenzhunde e.V., Bärenherz, Leberecht, Aktion Mensch, Basketball Aid e. V., Frankfurt, Vision Million, Bärenherz, Musical Hedwig & the angry inch (London Theatre Compagny-Nigel Francis), Antagon, Söhne Mannheims, Batschkapp, Jazzkeller Hofheim, Freunde des MAK Frankfurt, Atelierfrankfurt-Anny und Sibel Özturk, Danny LettkemannMOMEM Frankfurt, Aids Hilfe Frankfurt, Asta Heinrich Heyne Universität Düsseldorf, Asta Goethe Universität Frankfurt, Stadt Frankfurt – diverse Ämter, Stadt Paris, Stadt Karlsruhe, Stadt Saarbrücken, Stadt Düsseldorf, Stadt Heilbronn, Marketing Club Frankfurt, TuS Makkabi 1965 e.V., BBK Wiesbaden, Querbeet & friends for children, Kinderhospiz Regenbogenland, Aids-Aufklärung e.V., Jens Maspfuhl Charity, DUK-Hilfe, Einwandfrei e.V., Wirtschaftsförderung Frankfurt, Movember Foundation, Textorschule Frankfurt, Carls Stiftung, DFJW Berlin, Brückenbauverein Frankfurt, Drehpunkt Hofheim, Kunstverein Hofheim, Stuart4Kids Königstein, Julius-Leber-Schule Frankfurt, Kindergarten Coole Gruppe, Frankfurt Hip Hop Mobil Frankfurt, Caritas Hattersheim, Heinrich-Böll-Schule Hattersheim, Salzmannschule Frankfurt, Philippus-Kindergarten Frankfurt, Frankfurter-Jugend-Ring.
BOMBER
Helge W. Steinmann a.k.a. BOMBER, international agierender Graffitikünstler, Street Artist, Mural Artist, Muralist, Fassadengestalter, Interior Designer, Creative Director, Art Director und Illustrator aus dem Rhein-Main Gebiet, Frankfurt, Wiesbaden und Mainz agiert seit 1988 auf allen Untergründen.
EIN KOMMENTAR
  • Bis nach Rom für Leberecht - Tourenradfahrer

    […] Juli vor dem Römer. Die ehrenamtliche Stadträtin Lilli Pölt gab den Startschuss. Zuvor hatte Graffitikünstler Helge Bomber Steinmann auf eine Leinwand den Römer, das Kolosseum und natürlich ein Fahrrad […]

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