Murals – Exterior Design

Kommunikation im Raum: Kunst am Bau, Art-Walls, Murals, Künstlerische Fassadengestaltung und Stadtdekoration / Stadtraumgestaltung, Immobilienaufwertung, Graffiti Art, Stylewriting, Street Art, Vandalism de Luxe Exterior design & corporate art, urban painting, Art-Walls, architectural art, public art

 

Korallenkeller Unterwasserwelt, Frankfurt 2014.
Raumgestaltung: Stadtraum, Stadtbilder, großformatige aber auch kleine urbane Kunst und Gestaltung. Kunst für alle.
Letzlich möchte ich jegliche Gestaltung, die ich im öffentlichen Raum auf Gebäuden und Objekten realisiere als »Kunst am Bau« bezeichnen. Da der Begriff aber gerne elitär benutzt wird und z. B. auch Architekten gerne einer Art elitärem Künstlerdasein fröhnen wollen (auch wenn sie großtenteils dogmatisch bei Bauhaus enden) benutze ich den Begriff großformatige urbane Kunst, denn der Begriff Graffiti writing bzw. Graffiti Art/Street Art ist mittlerweile so herrlich diskreditierbar geworden. Mit der Farbsprühdose, Farbwalzen (so genannten Mäusen) setze ich nahezu alles freihand ohne Hilfsmittel um. Hier findet man Kommunikation im Raum, Künstlerische Fassadengestaltung, Murals aber auch Fassadenbeschriftung oder einen Logoübertrag.
Ganzkörperzeichnen: Da ich jegliche Darstellung skalierbar umsetzen kann, biete ich freihand und ohne Hilfsmittel künstlerische Schildermalerei aber auch Handlettering und klassisches Signpainting (nicht nur mit der Farbsprühdose) an. Vom Corporate Logo bis hin zu jeder Illustration ist alles im öffentlichen Raum bzw. Stadtraum realisierbar. Durch über 35 Jahre Erfahrung gibt es keine Grenzen mehr.
Kunst in Lack: Das witterungsfeste Artwork hält auf allen Oberflächen und kann gegebenenfalls im Vorfeld grundiert werden. Ebenfalls kann ein verstärkter UV-Schutz aufgebracht werden.
Graffiti Art/Streetart wertet nicht nur ästhetisch, sozial und ökonomisch auf, sondern ist ein intelligenter Kommentar eines Standortes, dessen Architektur, seiner Geschichte, seiner kulturellen und sozialen Unterschiede und ist Gegenentwurf eines Ortes am Ort selbst.
 
Unternehmen und Hausbesitzer
– steigern durch die Wandgemälde den Wert ihrer Immobilie
–  werden als Kulturförderer wahrgenommen
– zeigen Qualitätsbewusstsein, Urteilsvermögen und soziale Kompetenz
– setzen Zeichen für Modernität, Erfindungsreichtum, Mut und Offenheit – ein starkes Signal an tatkräftige Kunden und Partner.
 
Kommunen
– setzen Signale für ein kreatives Umfeld, für persönliche und wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten und machen so Quartiere attraktiver
– bieten Anwohnern Identifikationsmöglichkeiten mit ihrer Stadt oder ihrem Viertel und inspirieren Gäste durch Kunst, die allen gehört
– sorgen für ästhetische Bildung und Anregung
 
Ultimately, everything that I realize / implement in public space can be described as „art in architecture“. Since the term is often used elitist and z. B. also architects want to indulge in a kind of elitist artist existence (even if they mostly end up dogmatically at Bauhaus) I use the term large-format urban art, because the term graffiti has now become so beautifully discreditable:

Spatial design: urban space, large-format urban art and design.

Full body drawing:
With the paint spray can and paint rollers and so called painter mice, I do almost everything freehand without tools. Here you can find facade lettering, communication in the room, logo transfer, artistic facade design and sign painting results on facades.
Since I can implement any representation in a scalable manner, I offer artistic sign painting freehand and without tools, but also hand lettering and classic sign painting (not only with the paint spray can). From the corporate logo to every illustration, everything is possible in public or urban spaces. With over 35 years of experience, there are no more limits. I paint huge Walls (Murals), complete buildings, indoor spaces as well as on canvas. I can do this „live“ as well on your events or festivals.
Art in lacquer: The weatherproof artwork holds on all surfaces and can be primed if necessary. Increased UV protection can also be sprayed on.
Graffiti Art / Streetart not only enhances aesthetically, socially and economically, but is an intelligent commentary on its location, its architecture, its history, its cultural and social differences and is an alternative to a location at the location itself.
Businesses and homeowners
– increase the value of your property through the murals
– are perceived as promoters of culture
– show quality awareness, judgment and social competence
– set an example for modernity, ingenuity, courage and openness – a strong signal to active customers and partners.
Municipalities
– set signals for a creative environment, for personal and economic development opportunities and thus make neighborhoods more attractive
– offer residents opportunities to identify with their city or neighborhood and inspire guests with art that belongs to everyone
– provide aesthetic education and stimulation

 

Ginnheim Style in Stylewriting Graffiti Art mit figurativen Elementen, teils auf Ideen der dortigen Krabbelstube Deborah basierend, an der Hügelstraße, Ecke Schönbornstraße, Frankfurt-Ginnheim 2021. Dieses Kunstwerk ist eine Hommage an den Frankfurter Stadtteil Ginnheim mit den Worten „Weil ich aus Ginnheim bin“ ein Zitat der Comedygruppe Badesalz die damit Moses Pelham persiflierten. Der Europaturm der auch „Ginnheimer Spargel“ genannt wird , ist ein Wahrzeichen Frankfurts und liegt im Stadtteil Ginnheim. Das Motiv taucht an vielen Stellen im Wandgemälde auf und den Fernmeldeturm habe ich kreativ halb als Turm und halb als Blume gemalt.
Ginnheim style (Stylewriting Graffiti Art) with figurative elements, partly based on ideas from the Deborah crèche there, on Hügelstrasse, corner of Schönbornstrasse, Frankfurt-Ginnheim, Germany 2021. This work of art is a tribute to the Ginnheim district of Frankfurt with the words “Weil ich aus Ginnheim bin”, which means in English “Because I’m from Ginnheim”, a quote from the comedy group Badesalz, who satirized Moses Pelham with it.The Europaturm or also called “Ginnheimer Spargel”, which would mean in English “Ginnheim Asparagus”, is a landmark of Frankfurt and is located in the Ginnheim district. The motif appears in many places in the mural and I creatively painted the telecommunications tower half as a tower and half as a flower.
 
Auf die Fassade der Eberhardtstr. 4 in Frankfurt-Bornheim kam eine Graffitigestaltung mit Foxterriern, wie immer freihand, 2016.
On the facade of Eberhardtstr. 4 in Frankfurt-Bornheim there was a graffiti design with fox terriers, freehand as always, in 2016.
 
Seit ca. 10 Jahren werden immer mehr populärkulturelle Themen (Comic, Fußball, Gaming etc.) angefragt, die ich schnell realisieren kann. Hier eine kleine Auswahl an SGE Garagen aus den letzten Jahren:
For about 10 years, more and more popular cultural topics (comics, football, gaming, etc.) have been requested, which I can quickly implement. Here is a small selection of SGE garages from the last few years:

 

In über 30 Jahren Gestalten mit der Farbsprühdose ist sehr viel Material entstanden. Alles zu zeigen ist nahezu unmöglich, weitere Arbeiten auf Fassade findet man auch hier:

In over 30 years of designing with the paint spray can, a lot of material has been created. Showing everything is almost impossible, you can also find other works on the facade here:

Graffiti Art – Street Art – Urban Art – Mural Art – Facade Art – Kunst am Bau – Baudekoration

 

»The idea is to let you know that graffiti is rocking and it´s on the go …« Futura 2000, The Escapades of Futura 2000, 1983

Free Art

Free Art / Freie Kunst

Senckenberg Gesellschaft/Museum, Expo Planet 3.0, Frankfurt, Germany 2013
Senckenberg Gesellschaft/Museum, Expo Planet 3.0, Spraycan on metal, Frankfurt am Main, Germany 2013

 

Freie Arbeiten, Skulpturen und Kooperationen

Zu erstmal eines vorwerg: „Erst wenn’s im Museum oder in der Galerie hängt ist es Kunst …?” Falsch. Deutsche Pädagogen und Lehrkräfte möchten gerne vermitteln. daß wertige Prozesse nur über den sozialisiert kapitalisierten Vorgang des schützenswertigen Erhalts definiert wird. Dem darf ich getrost widersprechen. Denn, der so genannte Kunstmarkt hat nichts mit echter Kunst zu tun. Kunst hat viel mit Emotion und Betrachten bzw. oder Zuhören (im Musischen) zu tun. Möglicherweise funktioniert er (der Kunstmarkt), wenn es ihn tatsächlich geben sollte, wie Aktiengeschäfte auf die spekuliert wird und die nach eigenen Regeln vollzogen werden. Angeblich gibt es so genannte ratings für in diesem Bercich tätige »Künstler«, die von einer kleinen, exklusiven Gruppierung vorgenommen und definiert werden. Diesem, ich nenne ihn mal »Non-Wettbewerb« bzw. »Non-Markt«  stelle ich mich nicht. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch außerhalb dieser medial transportierten Chimäre eines Spekulationskarussells eigene Anbieter wie mich, die Ihre Werke selbst vertreiben.
Künstler wissen, daß Geld keinen Wert hat. Dieses Wissen eint sie mit Banken und Versicherungen (letzteres sind Wetten – daher der Begriff Wettbewerb). Erst durch den Tausch entsteht letztendlich so etwas, das man als Wert bezeichnen könnte. In heutigen Zeiten vielfach medial imagetechnisch künstlich aufgepumpt, sind viele Menschen Sklaven künstlich geschaffener Bedürfnisse, so genannte Fashion Victims oder Marketingopfer.
L’art pour l’art oder ars gratia artis: In dieser Rubrik findet man freie Arbeiten auf Leinwand (größtenteils freihand mit Farbsprühdose umgesetzt), die teilweise sehr skizzenhaft angelegt und bei mir direkt oder bei saatchiart erwerbbar sind. Natürlich kann man die Arbeiten auch gegen Gebühr und dem entsprechenden Versicherungsnachweis leihen. Transport ist versichert.
Die wichtigste Rolle meiner Kunst ist, die Gesellschaft mutig zu hinterfragen, zu verbinden, zu führen, durch Inspiration, Austausch und Kommunikation. Bleibende Werte und die damit verbundene Angst, diese zu verlieren, sind obsolet. Meine Kunst, als einer der wenigen tatsächlichen krisensicheren Werte überlebt vermutlich selbst die schlimmsten Tauschkrisen.
Nach vielen Jahren Pause knüpfte ich an eine Tradition aus meiner Kindheit an; einfach frei zu malen, zu zeichnen wonach mir der Sinn steht. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wo heute meine eigene künstlerische Arbeit stünde oder ob ich den Weg der Gestaltung überhaupt gegangen wäre, wenn da nicht seit frühester Kindheit diese vielen Stunden gemeinsamen freien Zeichnens, alleine oder mit Freunden gewesen wären. Da gab es kein trockenes Lernen, sondern es zählte das unmittelbare und sinnliche Erlebnis der Gestaltung, und dies entsprach ganz stark meinem Wesen. Es hat mich gelehrt, dass die improvisierte Gestaltung ein grosses Geschenk ist, das uns erlaubt, Verborgenes und Ursprüngliches aus der Tiefe unseres Innern herauswachsen zu lassen und erlebbar zu machen. Und öffnet man sich diesen Tiefen, geschieht das Wunderbare; das Gestaltungsinstrument beginnt wie von selbst zu agieren. So werden wir weggeführt vom Technischen, Stilistischen, Konstruierten, hin zur Gestaltung des Herzens. Fast alle Arbeiten sind improvisiert, denn ich liebe es ohne Plan zu starten und einfach Details nacheinander hinzuzufügen und zu schauen was sich dabei entwickelt.
BOMBERs Stilistik: Schon seit den frühen 90er Jahren gestaltete ich mit eigener Ästhetik, den so genannten Maschinenelementen, die Anfang der 2000er noch durch Muster und Rasterung verfeinert wurden. Heutzutage erkennt man nicht nur am Sprühbild, sondern an der ganz eigenen Gestaltung und Herangehensweise ob es von mir ist oder nicht. Die Gestaltungsästhetik, die bereits so viele Nachahmer gefunden hat, daß sie mittlerweile schon zum Standard vieler Sprühkünstler gehört, wurde wie schon viele andere Innovationen bereits in frühen Jahren etabliert. Der Nachweis für diese Aussage ist immer die Jahreszahl in dem das Artwork erstellt wurde.
Viele meiner frühen Arbeiten waren wilder Natur, also ohne Beauftragung und ohne Nutzen, sondern freie Gestaltung die nur auf mich als anonymen Urheber hinwies, daher auch nicht angreifbar, da nicht wertig einteilbar. Den Vorwurf vieler, daß dies eine Sachbeschädigung darstelle, erwidere ich schon seit damals, daß ich nur der Sachbeschädigung, nämlich der an der Natur folge. Heutzutage sehe ich vielerlei echte Sachbeschädigung in Form einer Überschwemmung von Fahrzeugen, Straßen und versiegelter Natur.
First of all, one thing in advance: “It’s only art when it hangs in a museum or gallery…?” Incorrect. German educators and teachers would like to impart. that valuable processes are only defined by the socialized, capitalized process of preservation worthy of protection. I can safely disagree with that. Because the so-called art market has nothing to do with real art. Art has a lot to do with emotion and looking or listening (in music). Maybe it (the art market), if it actually exists, works like stock transactions that are speculated on and carried out according to their own rules. Apparently there are so-called ratings for “artists” working in this area, which are made and defined by a small, exclusive group. This, I call it “non-competition” or “non-market,”  cannot be faced. Nevertheless, outside of this media-transported chimera of a carousel of speculation, there are also providers like me who sell their works themselves
Artists know that money has no value. This knowledge unites them with banks and insurance companies (the latter are betting – hence the term competition). It is only through exchange that something that could be described as value ultimately arises. In today’s times, images are often artificially inflated by the media. Many are slaves to artificially created needs, so-called fashion or marketing victims.
L’art pour l’art or ars gratia artis: Here are some free works on canvas (all implemented with spray paint), some of which are very sketchy and can be purchased from me or saatchiart.
Of course, you can also borrow the work for a fee and the appropriate insurance certificate. Transport is insured. The most important role of my art is to courageously question, connect, and lead society through inspiration, exchange and communication. Enduring values ​​and the associated fear of losing them are obsolete. My art as one of the few real crisis-proof values ​​survives even the worst exchange crises.
After many years of hiatus, I picked up on a tradition from my childhood; just to paint freely, to draw whatever I feel like. I can’t even imagine where my own artistic work would be today or whether I would have taken the path of design at all if it hadn’t been for these many hours of free drawing together, alone or with friends, from my earliest childhood. There was no dry learning, what counted was the direct and sensual experience of design, and this was very much in keeping with my nature. It taught me that improvised design is a great gift that allows us to let the hidden and the original grow out of the depths of our interior and make them tangible. And if you open yourself to these depths, the wonderful happens; the design instrument begins to act by itself. So we are led away from the technical, stylistic, constructed, towards the design of the heart. Almost all work is improvised because I love to start without a plan and just add details one by one and see what develops.
BOMBER’s style: Since the early 90s, myself has been designing with its own aesthetics, the so-called machine elements, which were refined by patterns and grids in the early 2000s. Nowadays you can tell whether it’s a BOMEBER or not by the spray pattern, but by the very own design and approach. The design aesthetic, which has already found so many imitators that it is now standard for many spray artists, was established in the early years like many other innovations. The Proof of this statement is always the year in which the artwork was created.
Many of my early works were of a wild nature, i.e. without commission and without use, but rather free design that only pointed to me as an anonymous author, and therefore not attackable because it could not be classified according to value. Since then, I have responded to many people’s accusation that this represents damage to property by saying that I only follow the damage to property, namely damage to nature. Nowadays I see a lot of real property damage in the form of flooding of vehicles, roads and impervious nature.

Gerne erstelle ich Skulpturen und stehe für innovative Kooperationen mit anderen Künstlern (m/w) zur Verfügung. Skulptur »30 minutes of fame« Route der Industriekultur @ Phrix, Okriftel 2012:
I am happy to create sculptures and am available for innovative collaborations with other artists (m / f).
Sculpture »30 minutes of fame« Route of Industrial Culture @ Phrix, Okriftel, Germany 2012:

 

Kooperation Natalie Goller/Bomber 2009, Galerie Jens Fehring:
Cooperation Natalie Goller / Bomber 2009, Gallery Jens Fehring, Frankfurt, Germany:

 

 

Buch-Skulptur Frankfurt Booktown NH-Hotel 2005 Ceci n’est pas une livre …
Book sculpture Frankfurt Booktown NH-Hotel 2005 Ceci n’est pas une livre…, Frankfurt, Germany
Sinaipark-FFM Eschersheim
2010 gestaltete ich einen Quickie für Hendocs Würfelaktion im Sinaipark. Im Rahmen seiner Cube Aktion und im Rahmen meines Zitate-Konzeptes war in der Mitte eine abnehmbare Leinwand der Fläche 100 x 100 cm montiert, die erwerbbar ist.

In 2010 I designed a quickie for Hendoc’s cube campaign in Sinaipark Frankfurt, Germany. As part of his cube campaign and as part of my quotation concept, a removable 100 x 100 cm canvas was mounted in the middle, which can be purchased.

 

Freie Arbeit Kings of Swing, 2006 bei Sammler Thomas Kypta, Offenbach.

Free work Kings of Swing, 2006 at collector Thomas Kypta, Offenbach, Germany.

 

»When I discovered the airbrush, it was a revelation – it was wonderful to be able to paint a picture without touching the canvas; this was a pure cerebral activity. It was also like painting in 3-D; to obtain the desired effects you had to move the airbrush nearer or farther from the canvas.« Man Ray

 
Freie Arbeiten auf Keilrahmen-Leinwand, teilweise noch erhältlich auf Saatchiart.

Free Art on Canvas / Free works on stretcher /framed canvas, some still available on Saatchiart.