Mural für einen vergessenen Maler

Mural für einen vergessenen Maler

Leider erinnerte ja im Ort Marxheim nichts an den Maler Ludwig Meidner, der dort eine ganze Zeit lebte, wirkte und sich auch wohlfühlte. Das weckte in mir den Tatendrang ihm eine würdige Gedenkstätte zu schaffen, sodaß ich mir eine Fläche ausdachte, die prominent genug und unübersehbar an ihn erinnern könnte. Dank dem Hofheimer Kunstverein und dessen damaligen Vorsitzenden Dr. Gerhardt Marquordt, Cornelia von Plottnitz, der Stadt Hofheim und der Syna konnte ich nun im Juni das Selbstportrait Ludwig Meidners auf einem Trafogebäude in Hofheim-Marxheim realisieren. Danke an meinen Mitarbeiter und Buddy Andreas Schmoll. Wie schon nahezu selbstverständlich sprühte ich ohne Hilfsmittel, wie Projektor oder Beamer und imitierte damit den Duktus der Strichzeichnung Meidners aus dem Jahr 1955. Was in fünf Stunden umgesetzt wurde, dauerte vier Jahre Genehmigungswege und Verhandlung durch und mit den Institutionen. Einsehbar ist das Mural auf der Rheingaustraße/Ecke Marbodstraße. Hier die offizielle Pressemitteilung der  LUDWIG MEIDNER GESELLSCHAFT E.V.:
Pressemitteilung
LUDWIG MEIDNER IST WIEDER IM MARXHEIM
Der Hofheimer Künstler Helge W. Steinmann gestaltet
ein überlebensgroßes Portrait des Malers Ludwig Meidner
An der Rheingaustraße in Marxheim erhielt vor einigen Tagen ein bisher eher unscheinbarer Transformatorenturm einen neuen Anstrich. Das wäre nichts Besonderes, wenn darauf jetzt nicht auch überlebensgroß der Kopf eines Mannes zu sehen wäre, der für Marxheims jüngere Geschichte eine außerordentliche Bedeutung hat. Es handelt sich nämlich um den Kopf des Malers, Zeichners und Literaten Ludwig Meidner, eines der bedeutendsten Künstler des deutschen Expressionismus. der von 1955 bis 1963 in Marxheim lebte und arbeitete. Daran soll sein Bild auf dem Turm erinnern.
Die Idee hatte Helge W. Steinmann, besser bekannt unter seinem Künstlernamen „Bomber“, der für seine künstlerischen Graffiti und Lichtinstallationen heute internationale Anerkennung erfährt. Er machte der Vorsitzenden der Ludwig Meidner Gesellschaft, Cornelia von Plottnitz, den Vorschlag, den Turm mit einem Portrait des Malers zu gestalten. Gemeinsam fand man in den Skizzenbüchern Meidners ein Selbstbildnis, das wunderbar passte. Meidner zeichnete sich so im Frühjahr 1955, gerade zu dem Zeitpunkt, als er sich in Marxheim niederließ. Die kleine Zeichnung wurde zur Vorlage für das große Portrait auf dem Turm, das Helge W. Steinmann jetzt in Graffititechnik ausführte. Die Stadt Hofheim und die Syna GmbH (Süwag-Gruppe), denen der Turm gehört, unterstützten und förderten das Projekt großzügig.
Ludwig Meidners Zeit in Marxheim
Der jüdische Künstler Ludwig Meidner (1884 – 1966), dessen Werke man heute in führenden deutschen und internationalen Museen findet, kam – nach einem entbehrungsreichen Exil während des 2. Weltkriegs in England – 1955 nach Marxheim. Hier fand er durch die Vermittlung der Malerin, Galeristin und Mäzenin Hanna Bekker vom Rath in der Bahnstraße eine alte Werkstatt, die er als Atelier und Wohnung nutzen konnte. Der kleingewachsene, freundliche Bohemien wurde ein echter Marxheimer, gut integriert in die damalige dörfliche Gemeinschaft. Das zeigen noch heute die vielen Portraits, die Meidner von seinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern anfertigte. Nach der Übersiedlung des fast 80-jährigen nach Darmstadt bekannte Ludwig Meidner Ende 1963 in einem Brief: „Marxheim wurde meine zweite Heimat.“ So steht es jetzt auch auf der Fassade des Turms.
Die Werkstatt, Meidners „Wohnatelier“ in der Bahnstraße, existiert noch heute. Einen erklärenden Hinweis darauf gibt es aber nicht. Und es sind nur noch ältere Menschen, die dem vor über 50 Jahren gestorbenen Künstler noch persönlich begegnet sind. So hält nun das Portrait auf dem Turm an der Rheingaustraße die Erinnerung an den bedeutenden Marxheimer Mitbürger wach.
Hofheim, 22. Juli 2021
LUDWIG MEIDNER GESELLSCHAFT E.V.
Dr. Gerhard Marquordt
Mitglied des Vorstands
Projektkoordinator
Jahnstr. 3
65719 Hofheim
Tel. 06192 22768
gmarquordt@frdeenet.de
www.meidnergesellschaft.de

 

Mural for a forgotten painter

Unfortunately, nothing in the village of Marxheim was reminiscent of the painter Ludwig Meidner, who lived there for a long time, worked and also felt comfortable. That awakened in me the urge to create a worthy memorial for him, so that I thought up an area that could be prominently enough and unmistakably reminiscent of him. Thanks to the society of art Hofheim and its former chairman Dr. Gerhardt Marquordt, Cornelia von Plottnitz, the city of Hofheim and Syna, I was able to realize Ludwig Meidner’s self-portrait on a transformer building in Hofheim-Marxheim in June. Thanks to my colleague and buddy Andreas Schmoll. As if almost taken for granted, I sprayed without aids such as a projector or beamer and thus imitated the style of Meidner’s line drawing from 1955. What was implemented in five hours took four years of approval and negotiation by and with the institutions.
The mural can be seen on Rheingaustraße / corner of Marbodstraße. Here is the official press release from LUDWIG MEIDNER GESELLSCHAFT E.V .:
Press release
LUDWIG MEIDNER IS BACK IN MARXHEIM
The Hofheim artist Helge W. Steinmann designed
a larger than life portrait of the painter Ludwig Meidner
A few days ago, a previously inconspicuous transformer tower on Rheingaustrasse in Marxheim was given a new coat of paint. That would be nothing special if it weren’t for the larger-than-life head of a man who is of extraordinary importance for Marxheim’s recent history. It is about the head of the painter, draftsman and writer Ludwig Meidner, one of the most important artists of German Expressionism. who lived and worked in Marxheim from 1955 to 1963. His picture on the tower should remind of this.
The idea came from Helge W. Steinmann, better known by his stage name “Bomber”, who is now internationally recognized for his artistic graffiti and light installations. He made the proposal to the chairman of the Ludwig Meidner Society, Cornelia von Plottnitz, to design the tower with a portrait of the painter. Together they found a self-portrait in Meidner’s sketchbooks that fitted wonderfully. Meidner distinguished himself in this way in the spring of 1955, just at the time when he settled in Marxheim. The small drawing became the template for the large portrait on the tower, which Helge W. Steinmann now carried out using graffiti technology. The city of Hofheim and Syna GmbH (Süwag Group), who own the tower, generously supported and sponsored the project.
Ludwig Meidner’s time in Marxheim
The Jewish artist Ludwig Meidner (1884 – 1966), whose works can now be found in leading German and international museums, came to Marxheim in 1955 after a hard exile during World War II in England. Here, through the mediation of the painter, gallery owner and patron Hanna Bekker vom Rath, he found an old workshop in Bahnstrasse that he could use as a studio and apartment. The small, friendly bohemian became a real Marxheimer, well integrated into the village community of that time. This is still evident today in the many portraits that Meidner made of his fellow citizens. After the almost 80-year-old moved to Darmstadt, Ludwig Meidner confessed in a letter at the end of 1963: “Marxheim became my second home.” This is what it says on the facade of the tower.
The workshop, Meidner’s “living room” on Bahnstrasse, still exists today. However, there is no explanatory reference to this. And it is only older people who have met the artist, who died over 50 years ago, personally. The portrait on the tower on Rheingaustrasse now keeps the memory of the important Marxheim citizen alive.

EarthDay2021

EarthDay2021

Nicht erst seit der EarthDay-Initiative nutze ich meine Kunst um auf das Thema Umweltschutz und die Sachverhalte die damit zusammen hängen aufmerksam zu machen. Es ist schwer vorstellbar, daß wir alle (eine ganze Menge also) als gemeinsame Menschheit agieren, aber es scheint tatsächlich in unserem eigenen Überlebensinteresse zu sein, daß wir uns vermehrt um unsere Umgebung kümmern, verantwortungsvoller mit vorhandenem Material umgehen und umdenken uns in das Kreislaufsystem der Natur einbinden. Mir selbst wurde das bei meinen zahlreichen Besuchen im Mittelmeer auf Formentera bewusst. Freuen wir uns auf eine saubere Zukunft ohne versteckte Verarschung. Seien wir ehrlich zu uns selbst.
Not just since the EarthDay initiative have I been using my art to draw attention to the topic of environmental protection and the issues that are related to it. It is difficult to imagine that we all (a whole lot) act as a common humanity, but it actually seems to be in our own survival interests that we take more care of our surroundings, deal more responsibly with available material and rethink the circulatory system of nature. I became aware of this myself during my numerous visits to the Mediterranean in Formentera. Let’s look forward to a clean future with no hidden fooling around. Let’s be honest with ourselves.

 

Wie immer spontan konzeptioniertes und freihand erstelltes Artwork/As always, spontaneously conceptualized and freehand created artwork:

 

#EarthDay2021  #ClimateAction #environmentprotection #EverydayIsEarthDay

Der Bomber malt den Bomber …

Der Bomber malt den Bomber …

Die offizielle Rolle des Künstlers und Designers ist die des dienenden Äffchens. Und was soll ich sonst zeigen, außer den Referenzen der Tauschgeschäfte, die ich vollziehe?
Daher zeige ich hier auch aktuelle Ergebnisse eines Teils meines Tuns.
Künstlerische Arbeiten hingegen funktionieren nur im tatsächlichen Umfeld des öffentlichen und privaten Raums, aber nicht im Internet, auch nicht als Video oder VR (Virtuelle Realität-was soll das sein? Entweder virtuell oder real, aber das eine nicht in dem anderen.)
Das Internet ist nicht der öffentliche Raum! Es ist kein neues Land und kein ungesteuerter Ort.
Die Freiheiten, die wir brauchen sollten sich auf unser reales Miteinander konzentrieren und nicht auf eine strombasierte Matrix. Real statt virtuell. Die Lösung unserer Probleme werden in der Digitalität nicht gefunden werden, sondern einfach nur dorthin weitergetragen.
Und ganz klar, soziale Netzwerke sind alles andere als sozial. Sozial heisst eben nicht, alleine vor einem Endgerät/mobile device zu sitzen.
Jetzt zum fröhlichen Part des Ganzen:
Zwei frische Realisierungen auf der Fassade des Bahnhofs in Bad Nauheim: Diego Maradona (R.I.P.) und Gerd Müller, der Bomber der Nation. Sozusagen, der Bomber malt den Bomber …
Danke an das nette Team von W-Com vor Ort und für den netten kleinen Job, der wie immer freihand, ohne Beamer/Projektor realisiert wurde. Diego ist ca. 3,7 m hoch und ca. 3,2 m breit.
Interessante Info am Rande: Die FC Bayern München AG hat sich die Marke Gerd Müller-Bomber und Bomber der Nation im November 2020 eingetragen. Einsehbar im DPMA Register.

The bomber paints the bomber …

The official role of the artist and designer is that of the serving monkey. And what else should I show besides the references of the barter transactions I make?
Therefore, I also show the current results of some of my work here.
Artistic works, on the other hand, only work in the actual environment of public and private space, but not on the internet, not even as video or VR (virtual reality – what should that be? Either virtual or real but one not in the other.)
The internet is not the public space! It is not a new country or an uncontrolled place.
The freedoms we need should focus on our real togetherness and not on a current-based matrix. Real instead of virtual. The solution to our problems will not be found in digitality, but simply carried forward there. And of course, social networks are anything but social. Social doesn’t mean sitting alone in front of an end device / mobile device.
Now for the happy part of it all:
Two fresh realizations on the facade of the train station in Bad Nauheim: Diego Maradona (R.I.P.) and Gerd Müller, the nation’s bomber. So to speak, the bomber paints the bomber …
Thanks to the nice team from W-Com on site and for the nice little job, which, as always, was carried out freehand, without a beamer / projector. Diego is about 3.7 m high and about 3.2 m wide.
Interesting information on the side: FC Bayern München AG registered the Gerd Müller bombers and bombers of the nation brand in November 2020. Can be viewed in the DPMA register.

Zaubern gehört zum Handwerk

Neustart Banner, 14:00 Uhr, Engelbert Strauss Biebergmünd 2021

Zaubern gehört zum Handwerk

Finde den Unterschied …!
Das erste Foto ist von heute um 12:00 Uhr, das zweite von 16:00 Uhr. Klar, es ist natürlich der Ladebalken und das Lettering LOADING in weiß als letzte Gestaltungsebene auf dem 13 x 13 m Banner an der Engelbert-Strauss Zentrale in Biebergmünd.
Street Art-Murals und Werbe-Murals gibts ja zuhauf-das eine pädagogisch wertvoll, weil allgemein verständlich oder artificial geheimnisvoll, das andere oftmals kalte und gelangweilte Rechnerästhetik, die verkaufen bzw. neugierig machen soll. Beides eint, daß es meist einfach via Beamer/Projektor großprojiziert und dann nachgemalt- gesprüht -gepinselt etc. wird.
Ich durfte heute wieder mein Augenmaß und mein ästhetisches Feingefühl trainieren: Freihand abgeklebt und der weiße Gestaltungsteil, dann bei 1 Grad Außentemperatur auf dem Steiger ausgesprüht. Danach Tesa-Klebeband wieder abgenommen. Fertig ist die Laube … Graffitigestaltung mal anders.
Danke an Julian für die Hilfe mit der Steigerbedienung. Danke auch an Josi, Henning, Kerstin, Steffen, Alice, Johanna and Norbert…
 

Magic is part of the craft

Find the difference …!
The first photo is from today at 12:00 p.m., the second at 4:00 p.m.
Sure, it is of course the loading bar and the lettering LOADING in white as the last design level on the 13 x 13 m banner at the Engelbert-Strauss headquarters in Biebergmünd.
There are plenty of street art murals and advertising murals – one of which is educationally valuable because it is generally understandable or artificial and mysterious, the other is often cold and bored computer aesthetics that should sell or arouse curiosity. Both have in common that it is usually simply projected on a large scale via a beamer / projector and then repainted, sprayed, brushed, etc.
Today I was allowed to train my sense of proportion and my aesthetic sensitivity again: Freehand taped off and the white design part, then sprayed on the cherrypicker at 1 degree celsius outside temperature. Then the adhesive tape was removed again. The arbor is ready … Graffiti design with a difference.
Thanks to Julian for the help with the cherrypicker operation. Thanx to Josi, Henning, Kerstin, Steffen, Alice, Johanna and Norbert…
#engelbertstrauss #neustart #neustart2021 #atelierbomber #hashtagsgehenmiraufdienüsse
 
 

Von Masken und Dosen …

Von Masken und Dosen …

Of masks and cans …

Ich trage ja von Berufs (oder von Berufungs) wegen schon immer eine Maske und habe also mit der momentanen Maskenpflicht null Probleme. Möglicherweise etwas angenehmer, als viele die täglich im Job eine geistige Maske tragen um ihr wahres Ich nicht der Verletzung preiszugeben … Kommunikation im Raum ist tatsächlich eine herrliche Sache. Auch das Nein-Sagen zu einer Menge Verlockungen im Job-Bereich hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin. Ich hätte auch ein X-beliebiger Art- bzw. Creative Director in einer klassischen (oder auch hippen) Werbe- oder Design- oder Kreativagentur werden können. Nein, meinen Spaß finde ich beim spontanen Gestalten mit der Farbsprühdose.
I always wear a mask because of my job (or by calling my profession), so I have zero problems with the current mask requirement. Possibly a little more pleasant than many who wear a mental mask every day at work so as not to reveal their true self to the injury … Communication in space is actually a wonderful thing. Saying no to a lot of temptations in the job field has also made me what I am today. I could also have become an X-type art or creative director in a classic (or hip) advertising or design or creative agency. No, I find it fun to design spontaneously with the spraycan.
Sachbeschädiger/Sachverschönerer mit Doppelkammerfilter-Halbmaske von 3M. Property damage / property enhancer with 3M double chamber filter half mask.
Hier einige aktuelle schnelle nette kleine Jobs, u.a. für die Stadt Frankfurt, die gerade nach der Renovierung von mir zwei Kitas gestaltet bekommen hat. Ebenso bekam Bäcker Lutz in Mayen seine brandneue 22. Filiale gestaltet und Bernd Wittelsbach von Kontrast Fotodesign seine Privatgarage mit einem Bembel in Breuberg im Odenwald verunziert. Außerdem zehn Premiumzimmer des Innside Ostend Hotels für Melia und zwei Pylonen für VW/Audi Göthling & Kaufmann-beide wurden schon vor dem Lockdown begonnen. Glückwunsch … äh … Klickwunsch ;-).
Here are some actual quick nice little jobs in kindergartens, including for the city of Frankfurt, which was designed by me after the renovation. Likewise, baker Lutz in Mayen was given his brand new 22nd branch and Bernd Wittelsbachs from Contrast Fotodesign decorated his private garage with a so called bembel in Breuberg in the Odenwald. In addition, ten premium rooms of the Innside Ostend Hotel for Melia and two pylons for VW / Audi Göthling & Kaufmann – both had already started before the lockdown.
Congratulations … uh … click request 😉 (joke works only in german … sorry)
#scheißaufhashtags

Just copy yourself …

Just copy yourself …

Stil ist das, was wir tun … Hier ist ein Beispiel einer Fassadengestaltung/artwork, die ich 2010 realisiert hatte. Das Original-artwork auf der Fassade des Gebäudes von Hausmeister Müller wurde 2019 abgebrochen. Also habe ich das Thema aufgefrischt, die Frankfurter Skyline an einem anderen Ort, in Steinbach / Taunus im August 2019, aufgesprüht. Willkommen zurück … 10 Jahre später. Immobilienaufwertung der anderen Art.

Es will mer net in de Kopp enei, wie kann e Mensch net von Frankfort sei! (Friedrich Stoltze)

Style is what we’re doin’ … Here is a example of a fresh facade, copied from an artwork I realised in 2010. The origin mural was deconstructed 2019. So, I spraypainted the topic refreshed, the skyline of Frankfurt at another place, in Steinbach/Taunus in August 2019. Welcome back … 10 years after … Real estate appreciation of a different kind.

 

 

Zum Thema Frankfurt, Skyline, Eintracht Frankfurt, SGE und Frankfurter Themen gibt es hier noch viel mehr zu sehen:
There is a lot more to see on the subject of Frankfurt, Skyline, Eintracht Frankfurt, SGE and Frankfurt topics:

Bembel, Eintracht Frankfurt, Bomber & der blaue Bock

 

Tape Art 4 Ingolstadt Village

Tape Art 4 Ingolstadt Village

Dieses Jahr endet, wie es begonnen hat: Mit Kälte und Schnee und Freistil-Tape Art Umsetzungen.
Anfang 2019, genauer gesagt, Ende Januar 2019 folgten wir einem Ruf nach Ingolstadt, ins dortige Village. Dort wurde Tape Art auf verschiedenen Flächen, wie Schaufenster, Türen und Fahrzeugen großer und kleiner Brands gewünscht. Mitten im Schnee und eisiger Kälte setzten wir freestyle Motive und Muster mit Neon-Kreppband/Textilband um.
Für die Ausstellerfeier der formnext, der Weltleitmesse für Additive Manufacturing und der intelligenten industriellen Produktion via Mesago werden wir ebenfalls live Tape Art in Halle 9.0 am 19. November 2019 in Frankfurt umsetzen.
 
This year ends as it started. With cold and snow and freestyle tape art implementations.
At the beginning of 2019, more precisely, at the end of January 2019, we followed a call to Ingolstadt, to the so called Ingolstadt village, a shopping mall. There, Tape Art was desired on various surfaces, such as shop windows, doors and vehicles of large and small brands. In the midst of snow and freezing cold, we realized freestyle motifs and patterns with neon masking tape / textile tape.
For the exhibitors’ celebration of formnext, the world’s leading trade fair for additive manufacturing and intelligent industrial production via Mesago, we will also be implementing live tape art in Hall 9.0 on November 19, 2019 in Frankfurt.

 

Heureka !

Heureka !

Griechenland aus der Sicht deutscher und griechischer Künstler
Mit Griechenland verbindet viele von uns nicht nur den Ursprung des westlichen, europäischen Denkens und der Philosophie, sondern auch eine Landschaft und herzliche Einwohner. 2019 war ich auch das erste Mal persönlich dort, auf der Insel Kos. Schon 2000 wurde ich nach Athen zum Meeting of Styles/MOS durch Woozy/Kiriakos Iosifidis (Autor von Mural Art, Bike Art und Mural Masters) eingeladen. Damals schickte ich noch durch meinen Hinderungsgrund, die Flugphobie den nicht minder bekannten Klark Kent/Mario Laugell nach Griechenland. Heute würde sich das so nicht mehr darstellen.
2014 wurde ich angefragt, für die Griechische Zentrale für Fremdenverkehr im Treppenhaus und die Geschäftsführungsräume (wie immer freihand ohne Hilfsmittel, ohne Schablone o.ä.) Werke zu gestalten.  Aufgrund der Begeisterung über die Ergebnisse lud mich der Verein Griechischer Akademiker Frankfurt am Main e.V. ein, drei Arbeiten für eine Ausstellung zu erstellen.
Organisiert wurde eine Ausstellung mit Kunstwerken deutschen und griechischen Künstler mit dem Ziel, die Freundschaftsbeziehungen zwischen den Ländern zu fördern und zu stärken. Folgende Künstler nehmen an der Ausstellung teil: Christos Bouronikos, Willy Dorn, Klaus-Valtin von Eickstedt, Alexander Haßenpflug, Jannis Psychopedis, Pavlos Samios, Helge Steinmann und Bernd Wagner.
Die Werke werden vom 19. November bis zum 13. Dezember 2019 zu den Geschäftszeiten von 9:00-16:00 Uhr, Donnerstags 9:00-18.00 Uhr in den Räumen des Kundenzentrums der Frankfurter Sparkasse in der Neuen Mainzer Straße 47-53 in 60311 Frankfurt am Main zu sehen sein. Willkommen zur Vernissage am Dienstag, 19. November 2019, ab 19:00 Uhr, die Landtagspräsident Boris Rhein eröffnen wird.

 

Greece from the perspective of German and Greek artists
Not only does the origins of Western, European thought and philosophy connect me with Greece, but in 2019 it was the first time for me, that I spent time personally over there, on the island of Kos. Already in 2000 I was invited to Athens for the Meeting of Styles / MOS by Woozy / Kiriakos Iosifidis (author of books like Mural Art, Bike Art and Mural Masters). At that time, due to my obstacle, the phobia of flying sent me the no less well-known Klark Kent / Mario Laugell to Greece. This would not be the case today.

In 2014, I was asked to design some artwork in the staircase and some artwork at the management rooms for the Hellenic Tourist Office (as usual freehand without tools, without stencil or similar). Due to the enthusiasm about the results, the Association of Greek Academics Frankfurt am Main e.V. invited me to create three works on framed canvas for an exhibition.
This exhibition was organized with works of art by German and Greek artists with the aim of promoting and strengthening friendships between the countries. The following artists will participate in the exhibition: Christos Bouronikos, Willy Dorn, Klaus-Valtin von Eickstedt, Alexander Haßenpflug, Jannis Psychopedis, Pavlos Samios, Helge Steinmann and Bernd Wagner.

The works will take place from 19 November to 13 December 2019 during business hours from 9:00 am to 4:00 pm, on Thursdays 9:00 am to 6:00 pm in the rooms of the Customer Center of Frankfurter Sparkasse in Neue Mainzer Straße 47-53 in 60311 Frankfurt am Main, Germany. Welcome to the Vernissage on Tuesday, 19 November 2019, from 19:00 clock, the President of the Parliament Boris Rhein will open.
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Frankfurter Sparkasse
Kundenzentrum Neue Mainzer Straße 47-53, 60311 Frankfurt am Main
19. November-13. Dezember 2019
Vernissage: Dienstag 19.11.2019, 19:00 Uhr

Von Markierten, Mut, Innovationen, Werten und eigenen Wegen …

Von Markierten, Mut, Innovationen, Werten und eigenen Wegen …

Als Pionier mit echter Historie, nicht nur im Marken-, Kommunikations-, Kunst-, sondern auch im Gestaltungsbereich war es für mich schon seit Anbeginn meines Tuns eine Genugtuung, erleben zu dürfen, wie viele von Marken erzählten, andere im Kommunikationsbereich sich hervortaten – dabei sich selbst auf die Schulter klopften, wiederum andere sich im so genannten Kunstmarkt etablieren wollten. Ich selbst bin mir treu geblieben und habe früh erkannt, daß es für mich einen Markt zu etablieren gilt.
Denn schon 1995 erschufen wir unter der Prämisse »Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum« mit der weltweit ersten Agentur für Graffiti und Straßenkunst Oxygen ein innovatives Geschäftsfeld, dem bis heute sehr viele Nachahmer folgten.
Bis heute vollziehe ich das, was ich gerne tue, als Einkommensquelle. Ein Idealzustand.

 

From marked, courage, innovations, values ​​and own ways …

As a pioneer with a true history, not only in the brand, communication, art, but also in the field of design, it has been a pleasure for me since the very beginning of my work to experience how many of the brands told others that others excelled in the field of communication – while patting themselves on the back, others wanted to establish themselves in the so-called art market. I have remained true to myself and recognized early on that it is a market for me to establish.
Already in 1995, we created under the premise »Do not dream your life, live your dreams« an innovative business field with the world’s first agency for graffiti and street art Oxygen, which was followed by many imitators until today.
To this day, I do what I like doing as a source of income. An ideal condition.

 

Die Kugel der Welt

Die Kugel der Welt

Eine runde Sache, so würde ein Klischee -Text anfangen … Globus ist der lateinische Ausdruck für Kugel und das habe ich mir dann auch bei meiner Umsetzung zu Herzen genommen. Der Globus Markt in Hattersheim beauftragte mich, Hattersheimer Wahrzeichen in Bezug zur Marke Globus zu setzen. Ich entschloß mich, die Gestaltung in den Corporate Tönen des Marktes in sechs Meter Höhe zu realisieren. Weiterhin bekamen stadtteileigene architektonische Highlights einen Platz. So bekam die Eddersheimer Flettner-Villa, die Staustufe Eddersheim, das Wasserwerk, zwischen Okriftel und Hattersheim, sowie die Okrifteler Phrix, ebenso der Posthof und Rosen (als Stellvertreter für das Rosarium) als Zeichen Hattersheims Flächen am Ein- bzw. Übergang zum zweiten Stockwerk des Marktes. Für alle drei Stadtteile kamen die Wappen zum Zug. Für Hattersheim zeigt sich der auf einem Bembel, flankiert von einem Gerippten. Prost.
The globe of the world

A round thing, that would start a cliché text … Globus is the Latin expression for ball and that’s what I have recognized especially for the realization of this artwork. The Globus Market in Hattersheim asked me to set Hattersheim’s landmarks in relation to the Globus brand. I decided to realize the design in the corporate tones of the market at a height of six meters. Furthermore, district architectural features got a place. So there was space for the Eddersheim Flettner Villa, the barrage Eddersheim, the waterworks, between Okriftel and Hattersheim, and the Okrifteler Phrix, as well as the Posthof and roses (as representative for the Rosarium) as a sign Hattersheim areas at the entrance or transition to the second floor of the market. For all three districts I realised very prominent the coats of arms. Hattersheims coat its located on a Bembel, flanked by a ribbed glas. Cheers.