Non Profit Engagement

Umsonst, aber nicht kostenfrei: Mein Engagement
Corporate Social Responsibility (CSR)/ Unternehmerische Gesellschaftsverantwortung

Socialday Kampagne 2004 mit meiner damaligen Visitenkarte./Socialday campaign 2004 with my former business card.
»Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gefällt.« Bob Dylan
Wer mich kennt, weiß, wie ich zu Non-Profit stehe:
Non Profit heisst, daß meistens die Artists am Wenigsten davon profitieren.
So genannte Street Art und Urban Art Festivals schießen wie Pilze aus dem Boden und tatsächlich sind sie alles andere als Non Profit. Denn wie sollte sich auch etwas ohne Profit bzw. ohne Kapital finanzieren? Beisst sich da die Katze nicht in den Schwanz?
(Natürlich hatte ich damals nicht damit begonnen wild zu sprühen um Kapital zu erwirtschaften. Im Gegenteil, es kostete mich Zeit, Geld und Nerven.)
Wenn ich also heutzutage Non Profit Aktionen realisiere, dann bitte nur unter der Option die Konzeptionsoberhoheit OHNE Zensur inne zu haben.
Schön ist es ja trotzdem, wenn alle etwas einlegen und etwas dabei entsteht. Interessant wird es dann, wenn es um die erweiterte Nutzung geht.
Denn wenn kein weiterer Nutzen daraus gezogen wird, stehe ich gerne für Non Profit Aktionen zur Verfügung. Die letzten Jahre haben mir allerdings gezeigt, daß es kaum seriöse Anfragen dazu gibt.
Zu sehr wird da hinter den Kulissen geklüngelt und Menschen, die eben nicht von Ihrer Kunst leben, agieren als Stellvertreter einer Kultur, die heute so schon gar nicht mehr existiert.
Bei dem Thema gehts ja um nichts anderes als Wert.
Wenn also alle ihren Wert in Ihrer Leistung sehen dürfen. Warum dann nicht auch der Artist?
Nichtsdestotrotz vollziehe ich seit 2004 einmal im Jahr den so genannten Social Day der Malteser, bei dem ich meistens eine Flächengestaltung indoor oder outdoor kostenlos initiiere.
Für mein gesellschaftliches Verhalten wurde ich 2003 mit dem 3. Preis »Engagiertes Unternehmen«  der hessischen Landesregierung ausgezeichnet. Schon in den frühen 90ern schuf ich zusammen mit vielen befreundeten Stylewriting- Urban Art Graffiti-Künstlern in ganz Europa künstlerische Fassadengestaltungen relevanter und gesellschaftlicher Themen, so z.B. für das SIDA (AIDS)- Festival in Paris, 1993 oder für die Asta der Heinrich Heyne Universität Düsseldorf in Düsseldorf-Heerdt 1993 oder Fassadenkunst an Wandflächen in Frankfurt 1992, 1996, 1997, 2006, Genf 1999, Zürich 2003, und vielen anderen Städten im europäischen Raum.
Das leider noch weit verbreitete Klischeebild des Künstlers in den Köpfen vieler Bürger: Carl Spitzweg-Der arme Poet/The unfortunately still widespread cliché of the artist in the minds of many citizens: Carl Spitzweg-The poor poet

 

»What does money mean? A person is successful when he does what he likes between getting up and going to bed.« Bob Dylan

Anyone who knows me knows how I feel about non-profit:

Non profit means that mostly the artists benefit the least from it.
So-called street art and urban art festivals spring up like mushrooms and in fact they are anything but non-profit. Because how should something be financed without profit or without capital? Doesn’t the cat bite its tail?
(Of course, I hadn’t started spraying wildly to generate capital back then. On the contrary, it took time, money and nerves.)
So if I realize non-profit campaigns nowadays, then please only under the option to have conceptional sovereignty WITHOUT censorship.
Nevertheless, it is nice when everyone puts something in and something arises. It becomes interesting when it comes to extended use.
Because if no further benefit is derived from it, I am happy to be available for non-profit campaigns. However, the past few years have shown me that there are hardly any serious inquiries about it.
There is too much behind-the-scenes wisdom and people who do not make a living from their art act as representatives of a culture that no longer exists today.
The topic is all about value.
So if everyone can see their value in your performance. Then why not the artist too?

Nonetheless, since 2004 I have been holding the Malteser Social Day once a year, where I usually initiate free indoor or outdoor space design.
For my social behavior, I was awarded the 3rd prize for a committed company by the Hessian state government in 2003. Already in the early 90s I created artistic facade designs of relevant and social topics together with many friendly style writing urban art graffiti artists all over Europe, e.g. for the SIDA (AIDS) Festival in Paris, 1993 or for the Asta of the Heinrich Heyne University Düsseldorf in Düsseldorf-Heerdt 1993 or facade art on wall surfaces in Frankfurt 1992, 1996, 1997, 2006, Geneva 1999, Zurich 2003, and many other cities in European area.
Admin

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