Graffitiworkshop: Die wirklich pure Lust am Malen oder learning by doing:

Im Wort Bildung steckt das Wort Bild. Schulische Bildung in Deutschland bezieht sich vermutlich zu 99 % auf logische Sachverhalte, wie die so genannten MINT-Fächer und auch ansonsten scheint Bildung sich ungern mit musisch-poetischen Themata beschäftigen zu wollen. Zu willkürlich wäre hier die Beurteilung und auch die Bestrafung, als lehrende Konsequenz greift hier zu wenig.
Wie sonst wäre zu erklären, daß musische Fächer keinerlei Wertigkeit haben dürfen? Am gesellschaftlichen Konsens, daß solche Leistung, wenn überhaupt nur in Zusammenhang mit massenmedialer Darstellung einen Wert besitzen dürfen? Oder wenn man nach einem harten oder weniger abträglichen Arbeitsleben dann seine gestalterische Liebe entdecken darf?
„Gute Ideen brauchen keine Werbung!” ist ein Satz den ich gerne zitiere, denn nicht umsonst hat sich die Zweckentfremdung der Farbsprühdose als Gestaltungstool – und als Ausdrucksmittel der Meinungsfreiheit – in den letzten 40 Jahren stetig weiterentwickelt.

 

Öffentlichen Workshoptermine kündige ich hier an!
Graffiti oder die Kunst der Rebellion, das Gestalten mit der Farbsprühdose hat sich in den letzten Jahren als tatsächliche Leistung etablieren dürfen. Die Gesellschaft hat erkannt, daß die dabei entstehenden Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, wie z.B. Selbstbeherrschung und Softskills Problemlösung, Teamarbeit, Kommunikation, Präsentation, Ehrgeiz/Motivation, kreativ eingesetzt, nicht nur Jugendliche und Kinder begeistern. Seine persönlichen Fertigkeiten einzusetzen, seine schlummernden Fähigkeiten herauszukitzeln, steigert das Selbstvertrauen vieler Teilnehmer und hebt aktiv das Selbstwertgefühl.
Graffiti bedeutet Phantasie, Handwerk und Kunst – kombiniert in einem.
„Sage es mir und ich vergesse es. Zeige es mir und ich werde mich erinnern. Lasse es mich tun und es wird ein Teil von mir.“ Konfuzius
Lasssen Sie Druck ab …
Seit Anbeginn der amerikanischen Variante des Graffiti mit der Farbsprühdose, dem writing, existiert eine schon tradionell zu nennende „Meister – Schüler Beziehung”.
Man kann mich als Workshoplehrer und Mentor/Coacher oder mit einem ganzen Team mit Spraydosenkünsten für Live Events und Firmenevents einsetzen. Key accounts- und/oder Management-Mitglieder lernern unter meiner Anleitung unter anderem mit der Farbspraydose umzugehen, in Ebenen zu denken und sich gemeinsam kreativ an Lösungen bzw. Gestaltungskonzepten heranzuarbeiten.
Die Einsatzgebiete reichen von Teambuilding-Events für Unternehmen und Institutionen über Geburtstagsworkshops für Erwachsene und Kinder/Jugendliche hin zu Schul- und Studienprojekten.
In meinem außerschulischer Lernort für moderne und zeitgenössische Kunst, dem interdisziplinären Atelier BOMBER in Hofheims Stadtteil Diedenbergen halte ich Kurse über z.B. Street Art, Urban Art, Graffiti art, Tape Art und Illustration.
Im Rahmen der JugendKunstWochen der Stadt Hattersheim gab ich z.B.von 2006 bis 2013 immer im Sommer einwöchige Graffiti- und Urban Art-Workshops, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuten.
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ Laozi, 6. Jh. v. Chr.
Seit 1990 bis heute gab ich bisher unzählige Graffiti- /Urban Art Workshops unter dem Motto „each one – teach one” mit Kids und Erwachsenen bei denen ich meine Erfahrungswerte in diesem Bereich ausbilden konnte. Gerne gebe ich Auskunft über meine Coaching-Konditionen.
„Hinweis an so genannte Lehrkräfte und Pädagogen:
In den letzten Jahren kommt es vermehrt vor, daß Lehrkräfte, die keinerlei Erfahrungswerte in diesem Segment besitzen, durch Netzinformationen Schülern Unsinn beibringen. Halten wir es doch, wie so oft in der Didaktik mit einer Analogie zu einem Witz mit dem Eunuchen: Es genügt nicht, etwas zu wissen oder es zu erahnen. Man muss es auch können, um es richtig zu vermitteln.
Weiterhin kann eine Menge Quatsch, nicht nur im Internet und in Büchern gedruckt über Graffiti gefunden werden. Das hat auch schon viel Schaden angerichtet. Tutorials über Graffiti im Kunstunterricht, Anleitungen zum Sprühen und vieles mehr. Das sind vergebliche Versuche, System in etwas zu bringen, daß geradezu davon lebt, eben kaum Systemiken zu haben.
Daher meine Bitte, wenden Sie sich frühzeitig an jemanden, der es kann, im besten Fall auch noch vermitteln kann.“
Since 1990 until today I did a countless amount of Graffiti- /Urban Art Workshops as a experienced Hip Hop teacher. According to the motto ”each one – teach one” I still teach kids and adults at my interdisciplinary studio at Hofheim-Diedenbergen. Its a extracurricular studyplace for modern and contemporary arts like street art, urban art, graffiti art, tape art and illustration.

 

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