Sky isn’t the limit …

Sky isn’t the limit …

Man würde es nicht fassen, wenn man es nicht selbst erleben dürfte. Dieses Wochenende ist es wieder soweit, denn da performen wir mit dem unfassbaren Luma Paint tool auf dem Kettenreaktion Festival auf dem großartigen Campus Attisholz in Solothurn, Schweiz, der ehemals größten Papierfabrik Europas, die seit 2016 in eine urbanen Kunst- Plattform gestaltet wurde. Hinkommen und Spaß haben und mit uns live vor Ort malen. Hier noch Fotos der großen Eröffnung des Uferparks am Attisholz vom 24.05.2019.
You wouldnt believe it, until you see it by yourself in reality. This weekend, we perform again with the famous lightpainting and lightgraffiti action tool luma paint at the Kettenreaktion festival 2019 at great Campus Attisholz in Riedholz-Solothurn/Switzerland, a former Europes biggest paper production area, which is now a huge urban art playground. Be there AND be square … Just have fun and paint together with us. Here are some flics from the opening from the so called Uferpark at May 24th 2019. Reach the natural people …
 
https://campus-attisholz.ch/#start

Tape Art 4 Mercedes-AMG

Tape Art 4 Mercedes-AMG

Im Vorfeld des 24 Stunden Rennens (Total 24 hours of Spa) in Spa, Belgien durften wir für Mercedes-AMG die Präsentationsfläche des dort gezeigten Mercedes-AMG A 45 4Matic+ mit Tape Art am 24. Juli 2019 prominent gestalten. An einem der heissesten Tage des Jahres mit über 40 Grad in der Sonne, war das ein anstrengendes Unterfangen. Trotz dieser widrigen Umstände ist das Ergebnis sehr zeigbar geworden …

In advance of the 24h race (Total 24 hours of Spa) at Spa, Belgium we had the honor to do some artwork for Mercedes-AMG. At one of the hottest days of this year with a temperature over 40 degrees celcius, we did tape art onto the podest of the presentation area of an brandnew Mercedes-AMG A 45 4Matic+. In spite of this, the result is very showable …

 

 

 

Glaub‘ ich nich!

Glaub‘ ich nich!

Viele Medien reden ja momentan von Digitalität, KI, Robotik und der Verknüpfung mit der Rechnerwelt. Angeblich kommuniziert alles und das dann auch noch zukünftig selbstlernend unter- bzw. miteinander, das so genannte Internet of things / Iot. Ich bin schon gespannt, worüber sich mein Staubsauger mit meiner Badewanne unterhalten wird und ob ich das unbedingt mitbekommen muss ;-).

Seltsamerweise geht diese Entwicklung komplett bisher am so genannten öffentlichen Raum vorbei (an der Komplettkontrolle durch automatisierten Gesichtserkennung hingegen wird eifrig gerarbeitet), denn dort wird meist nur in eine Richtung kommuniziert. Zumindest was den analogen Bereich angeht, denn überall schmettern einem Befehle, Meinungen und Versprechen entgegen, meist klassisch auf Flächen gedruckt oder aber als Beklebung. Im Gegenzug daraufhin zu reagieren, also zu kommentieren bzw. zu re-agieren wird dann gerne mit einer klassischen Sachbeschädigung geahndet.

Aktuelle Innovationen, auch und gerade digitaler Art sind fast alles Ergebnisse von Grenzüberschreitungen bzw. Gesetzesübertritte. Wo bleibt da der analoge Raum?

Um diese Lücke zu schließen habe ich seit 2014 ein nettes Kunstprojekt für die etwas andere Art der Kommunikation im Raum gestartet. Nämlich reale selbstklebende Kommentarfunktionen, die als signalgelbe Sticker auf o.g. Kommunikationsmaßnahmen kleben können: Die Sticker Glaub‘ ich nich! oder in englisch I don’t believe it! sind bei mir im Atelier auf Anfrage erhältlich.

Wieso die Oberhoheit über die Kommunikationswege Werbe- und Mediaagenturen, Malermeistern und Fahrzeugbeklebern überlassen ? Ein Hoch auf die Intervention.

We the people! Venceremos !

 

I don’t believe it!

 

Many media actors talk about digitality, robotic and AI in combination with computer technology. Supposedly is everything communicating in a self-learning or communicative way and this is called the internet of things. I’ m curious about what my vacuum cleaner is going to say to my bathtub and if I have to know about it.

Strangely this development is completely over by openspace (whereas they can work intensively on the new face recognition technology) because it is a one – sided communication. At least regarding the analogue area, because drills, opinions and promises are launched everywhere, mainly printed on classical surfaces or gluing. Reactions to this are likely punished as a damage property in return.
Actual innovation, also and especially the digital way of art is a result of crossing borders and crossing border movements. Where is space for the analogue space? For closing this gap, I have started a nice art project in a different way of communication in space in 2004.
Namely real self gluing commentary functions, which are glued as signal yellow stickers on these mentioned communicationidea plans. The sticker: I don’t believe it are offered on demand in German and English at my atelier.

Why should we leave the supremacy for our communication skills with the media agencies, master painter and vehicle wraps? Therefore, roll on with intervention.

We the people! Venceremos !

 

 

Patterngewitter

Patterngewitter

Rechtzeitig zum bundesweiten Programm des Tag der Architektur am 29. und 30. Juni 2019 wurde das Kunst am Bau-Projekt als Fassadengestaltung in der Triftstraße/Ecke Schwarzwaldstraße in Frankfurts Stadtteil Niederrad fertig.
Im Auftrag des Bauherren und des beteiligten Architekturbüros Stein, Hemmes Wirtz erhielt der Neubau, ein turmartiges Wohngebäude, auf einem recht überschaubaren, aber nicht unprominent gelegenen Eckgrundstück nach konzeptioneller Absprache eine reduzierte Musterästhetik behutsam aufgesprüht. Im Erdgeschoss erhielten zwei zurückspringende Bereiche eine Aufwertung durch Graffiti. Die aufgebrachten Formen zitieren die auf der Fassade positionierten Gestaltungen der Fenster und der Malermeister.

Storm of pattern

A project called art on construction work as wall design in the Triftstraße/corner Schwarzwaldstraße in Niederrad, which is a quarter in Frankfurt, Germany was ready on time for the nationwide architecture day program on 29th and 30iest of June 2019.
By order of the constructor and the involved architecture office Stein, Hemmes Wirtz the new contruction, a towerlike apartment building, on a simple limited, but not nonfamous corner property was sprayed with sensitivity and tact with the concept, which was after agreement a reduced aesthetic of pattern. On the ground floor two recessed areas got a clear revaluation with Graffiti.
The placed forms are quoting the positioned window designs on the facade as well as those of the master painter on this facade.

 

Es gab ein Leben vor Molotow und deutscher Montana

Es gab ein Graffiti-Leben vor Molotow und deutscher Montana

Dieser F.A.Z.-Artikel kann nicht mehr kommentiert werden … daher kommentiere ich ihn hier:

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/mit-molotow-dosen-spruehen-beruehmte-graffiti-kuenstler-16223086.html?GEPC=s53

Leider entsprechen einige Darstellungen in diesem Artikel nicht ganz der tatsächlichen Historie, denn natürlich gab es reine Graffiti-Ausstellungen vor der in dem Artikel genannten KR31 und sicherlich wurden vor dem Unternehmen Feuerstein, dessen Innovationskraft ich schätze, schon erfolgreich professionelle Sprühfarben für Graffitikünstler etabliert, z.B. Sparvar Tuff Colors, Belton Oxygen (Infos darüber unter http://www.bomber-graffiti.com/blog/oxygen-the-art-agency/) um nur zwei zu nennen. Später dann die spanische Montana (MTN). Und dann irgendwann kam Skillz heute Molotow in deren Angebotsspektrum die Oxygen Farben aufgingen.

Ein Gegenbeispiel für eine Ausstellung, die vor der o.g. stattfand ist z.B. diese: In Frankfurt wurde 1992 von mir die erste große reine internationale Graffiti-Ausstellung, namens Coming out of the dark in der Kommunikationsfabrik gezeigt. Wahrscheinlich waren in München, Amsterdam und London, sowie New York noch wesentlich frühere zu sehen.

#streetart #streetarthistorie streetarthistory #spraycanhistory #farbsprühdosen #sprühdosenmarkt

 

Content Generator oder Generation Content

Content Generator oder Generation Content

Get well soon
»Sei ein Contentgenerator … !« ;-).
Um was gehts denn heutzutage? Wie viele von uns sprechen in und mit Rechtecken und wollen einer so genannten Community – denn angeblich erreicht man ja über das Internet die gesamte Welt – direkt erzählen, was für wichtige Persönlichkeiten wir seien, was wir alles Wichtige tun und dasselbe Welt morgen zum Untergehen verurteilt sei.
Ist das nicht ganz arg »Fütter‘ mein Ego!«? Und wurde das Gleiche nicht schon Jahrhunderte und Jahrtausende vorher auch schon behauptet? Und hat das der Welt etwas gebracht? Meist doch nicht wirklich, sondern oft den Figuren, die sich damit brüsten (Vorsicht-aussterbendes Wort), selbsternannte Verfechter der guten Sache zu sein.
Die Welt als Kulisse
Die heutige junge Generation könnte Generation Content genannt werden, denn es scheint um nichts anderes mehr zu gehen. Protest findet angeblich auf youtube und in Genf statt? Das Image überholt die Realität, analog dazu scheint die Realität widerum die Satire zu überholen. Eine fatale Situation. Während noch vor zehn bis fünfzehn Jahren Menschen ohne weitere digitale Nutzung agierten, scheint heute nur noch wenig ohne den Weg der Contentgenerierung zu entstehen. Ja, herber, man könnte sogar meinen, heutige Menschen verändern sich so massiv in so kurzer Zeit, daß schon von einer erweiterten Nutzung unseres Daseins gesprochen werden kann. Alles wird zu (Eigen-)Werbung und nahezu alles zu Image. Die Welt wird zur digitalen Kulisse der Selbstdarstellung, die wiederum als vermeintlicher Werbeträger stilisiert werden soll.
Wo wird uns das hinführen?
Die jetzigen Neugeborenen werden in eine Welt geboren zu deren Normalität es gehören wird, sich automatisch einer erweiterten Nutzung zu beugen … Dem Content. Vorausgesetzt die Entwicklung bleibt kontinuierlich.
Was das bedeutet, ist sozialpsychologisch betrachtet nichts weiter, als eine komplette Veränderung des Wesens von Menschen. Nichts mehr wird getätigt ohne weitere Gedanken einer erweiterten Nutzung.
Und ist nicht auch dieser Blogbeitrag genau das? Die Entfesselung des Ichs, die Enthebung der Medienmacht, die vermeintliche Demokratisierung (was soll das sein?) der Medien. »Jedermann sein eigener Fußball?«
Aber spielt der Inhalt (der Content) wirklich eine so große Rolle?
Wenn die New York Times Ihre politischen Karikaturen einstellt, dann ist das ein ernstes Zeichen genau dieser Entwicklung, eben daß alles dargestellte pc – politisch korrekt sein soll.
Das kommt einer Zensur gleich, denn ohne Humor werden solche altgedienten Medien unattraktiver.
Die Vorteile der digitalen Kommunikation liegen auf der Hand. Aber die Nachteile offenbaren sich auch immer klarer: Auflösung der Privatsphäre, Überwachung und damit Erhalt und Sicherung von Machtsystemen.
Diesen Wandel hatte ich mir nicht vorgestellt und ich denke, die meist nerdigen Urheber der offenen Netzwerke und des Sharing-Gedankens im Silicon Valley auch nicht.

 

Heureka – ich hub’s !

Heureka – ich hub’s !

Heureka – ich hub’s !
Hub’s kapiert …? Hub’s gefunden …?
Makers of the now: Die Fraport AG, Betreiber des Frankfurter Flughafens bekam ihr Innovation Hub, kurz Inno.Hub 2.0 am Terminal 2 installiert und wir von Atelier Bomber durften Mäuschen spielen und den Teilnehmern zeigen, wie Geübte mit den Materialien und Werkzeugen Farbsprühdose, Klebeband / Tape, Marker, Farbwalze / Maus, Schablone / Stencil usw. umgehen.
Über insgesamt drei Tage vom 27. bis zum 29.05.2019 wurde zu humanen Zeiten in den frisch renovierten Flächen in unterschiedlichen offenen Teams konzeptioniert, ausgewählt und umgesetzt. Man konnte dazustoßen und die Gruppen jederzeit wieder verlassen.
Innovative Unternehmenskultur? Dass Arbeit Spaß machen darf stand dabei ebenso im Vordergrund, wie die offene Maßgabe, daß nahezu alles möglich ist. Sollten doch die Teilnehmer eben ihre eigenen Arbeitsflächen mitgestalten. Schließlich dürfen sie die meiste Zeit dort verbringen.
Neben den Toiletten, Flure, Eingang und dem Leitsystem wurden ebenso so genannte Workshopräume und Socialrooms mit Gestaltungen versehen. Wichtig hierbei war, daß die themenbezogenen Visualisierungen inspirierend auf die Raumbesucher wirken sollen.

Heureka – I got it !

Makers of the now.: Die Fraport AG, operator of the Airport Frankfurt am Main has its Innovation hub, in short Inno.Hub 2.0 at Terminal 2 and we, Atelier Bomber artists, were allowed to be part of it while showing their guest how professionals work with tools, cans of spray paint, glues, tape, marker paint roller, mouse, template, stencil… From 27th of May until 29th of May 2019 the working atmosphere was relaxed in renovated rooms where teams did conceptioning, choosing and realising in innovative, open and volontary groups. Corporate culture? We had new ideas in the foreground like work can be fun and everything is possible. The participants can create their own working environment, because it’s their own work where toilets, corridors, entrance areas, control systems, workshoprooms and socialrooms were created within considerable humane resources, which related thematically to the guest and could inspired some of them.
Offizielle Eröffnung am 25.06.2019 ab 18:00 Uhr:
inno.hub – 5. Stock (Raum 5333) / Gebäude Terminal 2 (FAC2)
Kapitän-Lehmann-Straße
60549 Frankfurt
Deutschland
https://en.xing-events.com/vi/openxlab
 

Es gab in Deutschland schon Firmengründungen, da gab es im Silicon Valley noch keine Garagen …

 

Tape-Art-Gewitter für AUDI

Tape-Art-Gewitter für AUDI

Horch, was kommt von draußen rein … Die stille Revolution: Insgesamt über 102 Audi Standorte in ganz Deutschland bekamen von Atelier Bomber via Envy federführend die Schaufenster zur Einführung des AUDI e-tron mit Tape Art in Blitzästhetik gestaltet. Von Weißenburg bis Bad Oldeslohe über Berlin bis Dresden, Leipzig, Kaiserslautern ging es kreuz und quer durch die Republik und das schon ab Kalenderwoche 06.
Ein Wahnsinnsprojekt in dem die Flexibilität und die Machbarkeit von uns allen als Zulieferer gefordert wurde.
Das Ergebnis war ebenfalls der blanke Wahnsinn. Jedes beteiligte Autohaus bekam Plotts und Tape Art individuell auf deren Fläche angepasst. Und das bei den unmöglichsten Wetterlagen … Regen, Schnee, Kälte – egal. Unsere Artists und die Beschrifter trotzten den widrigsten Umständen um rechtzeitig zum Launch und den priority boarding-Präsentation fertig zu sein. Danke dafür.
Aber auch die beauftragende Agentur Envy hatte mit dem Management alle Hände voll zu tun. Topjob.
Trotz allem fragen wir uns warum eine SUV-Veröffentlichung die nächste jagt? Geht das Land nicht eh schon sprichwörtlich vor die Autos ? Und ob das umweltpolitisch so sinnvoll ist, sei da hingestellt. Fakt ist, der SUV-Trend scheint zumindest in Deutschland auf seinem Höhepunkt angelangt. Witzig in dem Zusammenhang ist, daß die Klientel genau die Kinder derer sind, die früher für Nachhaltigkeit und Ökologie standen. Warum deren Kinder wiederum unbedingt im (oft auch allradbetriebenen) SUV zum Tennis, Reiten, zur Schule oder sonstwohin kutschiert werden müssen, bleibt aber bestimmt nicht nur uns ein Rätsel. Der Sicherheitsaspekt kann es ja nicht sein.
Vielleicht ist der AUDI e-tron ein Schritt in die richtige Richtung. Mobilität und Verkehr bedürfen einer grundsätzlichen Überholung und einem kompletten Neudenken, auch und gerade im Transitland Deutschland.
Atelier Bomber did tape art on over 102 showrooms nationwide for the german launch of the AUDI e-tron. This job was awsome, crazy and mad. Since beginning of 2019 we started to develop tape arts on the windows of the showroom of each carshop who was involved.
Under the buzzword electrifying each showroom get a specific and even unique design of the flashes as tape art.
Envy. the agency who ordered us, was managing the whole incoming data. Great job. Thanx to all artists and the involved team of Envy.

 

 

Alles was man erwerben kann, ist eine Erlaubnis …

Alles was man erwerben kann, ist eine Erlaubnis!

 

… oder etwas einfacher gesprochen: Alles was ich für Geldwerte/Kapital eintauschen kann beinhaltet immer eine Erlaubnis. Der Tausch vollzieht sich nach dem jeweiligen geltenden Recht. Und Recht repräsentiert in jedem momentan (Tausch-)Fall temporären und verorteteten Herrschaftsbesitz. Also sind Rechtsanwälte im großen und ganzen Verfechter des Eigentums und des Besitztums, auch im Sinne einer Herrschaftsvertretung. Ebenso, so genannte Staatsbeamte (Amt-Ombud=Dienen, Dienst, Höriger), die mit der Aufgabe betreut werden, eben genau diesen Herrschaftsanspruch zu verwalten.
Gibt es aber so etwas wie Allgemeinbesitz überhaupt und wenn ja, wie groß ist mein persönlicher Anteil daran? Diese Frage stelle (nicht nur) ich mir seit Anbeginn des Agierens mit der Farbsprühdose vor über 30 Jahren. Wenn es einen so genannten Privatbesitz (privare, „abgesondert, beraubt, getrennt“, privatum, „das Eigene“ und privus, „für sich bestehend“ – Quelle Wikipedia) gäbe, müsste auch der Allgemeinbesitz definiert sein.
Herrschaft beinhaltet die Wörter herrschen und Herr und wer herrscht, hat im Deutschen die Verfügungsgewalt über etWAS (VerDINGlicht) oder JeMANden (PERSONifiziert).
Mini Graffiti Art Workshop auf Leinwand für die evangelische Theologie der Universität Marburg.
Für den Fachbereich FB Evangelische Theologie der Universität Marburg durfte ich Anfang des Jahres, im Januar 2016 eine Street Art Tour mit anschließendem Mini Workshop in Frankfurt realisieren. Dabei kristallisierte sich in Diskussion mit den Teilnehmern (die teilweise aus Wien angereist waren), nahezu wie immer die Frage des öffentlichen Raums.
Die Teilnehmer hatten trotz der Kälte einigen Spaß beim Umsetzen ihrer Ideen auf gerahmte Leinwandflächen in der Rotunde der Schirn Kunsthalle.
Mein Fazit aus den Gesprächen war: »Alles was man erwerben kann, ist eine Erlaubnis.«

Rocstar Mutterlogo

Rocstar Mutterlogo

James Rocco, der Inhaber des Musiklabels Rocstar Music beauftragte das Atelier BOMBER mit der Gestaltung eines Corporate Design Logos. Das Label ist im HipHop/Deutschrap-Bereich angesiedelt.
RocStar Logo 2018
RocStar black/white Logo 2018